Wie?

Ich entwickle auf Basis des agilen Manifestes. Das bedeutet:

  • Individuen und Interaktionen sind wichtiger als
    Prozesse und Werkzeuge
  • Lauffähige Programme sind wichtiger als
    ausführliche Dokumentation
  • Stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als
    Vertragsverhandlungen
  • Mut und Offenheit für Änderungen sind wichtiger als
    das Befolgen eines Plans

Dieses agile Manifest ist die Grundlage meiner Arbeitsweise und lässt sich weitere Punkte aufschlüsseln:

Nützliche und funktionierende Software fortlaufend ausliefern

Ich versuche, so oft es geht, eine neue Version oder ein Update auszuliefern. Das kann jede Woche sein, aber auch mal nach einem Monat. Dabei soll jede neue Version einen Mehrwert gegenüber ihrem Vorgänger haben.

Wechselnde Anforderungen akzeptieren

Meistens steht am Anfang des Projektes noch überhaupt nicht fest, was am Ende alles drin stecken soll. Dadurch kann gar nicht alles beschrieben, festgehalten und geplant werden und der Kunde stellt oft erst im Laufe der Entwicklung fest, was alles möglich ist und was er noch gerne hätte bzw. was er doch gerne anders hätte.

Zusammenarbeit und Konversation von Angesicht zu Angesicht

Meetings so oft es geht. Eine intensive Zusammenarbeit mit dem Kunden hat oberste Priorität, denn nur dann kann so ein Projekt mit voller Zufriedenheit fertig gestellt werden. In diesen Meetings sollten dann auch wenn möglich ALLE Beteiligten teilnehmen. Das schließt die Mitarbeiter, die später mit der Software arbeiten, den Projektleiter sowie den Budgetverantwortlichen (der will schließlich auch wissen, wohin sein Geld geht) mit ein.
Diese Meetings können wenn es nicht anders geht auch als Videokonferenz stattfinden.

Projektablauf

Damit Sie nun aber noch wissen, wie der generelle Ablauf  eines Projektes bei mir ist, möchte ich Ihnen diesen als Kurzversion auch noch vorstellen:

1.        Die Kontaktaufnahme

Ohne die geht natürlich nichts. Die Kontaktaufnahme erfolgt im Normalfall von der Kundenseite aus mit einem konkreten Wunsch oder auch gar nicht selten aus dem Gefühl heraus "eigentlich brauchen wir so was auch".

2.        Die Erstberatung

Beim ersten Treffen wird die Situation analysiert. Wie sind die Grundvoraussetzungen? Was will der Kunde, was bietet sich als Lösung an und welche Alternativen gibt es?

3.        Entscheidung

Der Auftrag wird vergeben und das Projekt startet

4.        Der Kreislauf

cycle

Anforderungen / Probleme
Neue Funktionen, aufgetretene Probleme oder neue Module werden vom Kunden an mich beim Meeting übergeben

Implementierung
Neue Funktionen, aufgetretene Probleme oder neue Module werden umgesetzt, bzw. gelöst

Software / Updates
Eine neue Version, ein neues Update mit den neuen Funktionen, BugFixes, Modulen wird beim Kunden aufgespielt

Von vorne
Der Kreislauf beginnt von vorne bis die Software komplett mit allen benötigten Funktionen und Modulen vollständig implementiert wurde

5.        Ende / Support

Das Projekt ist abgeschlossen und geht in den Supportzeitraum über