Über mich

Pascal SpahlHallo. Es freut mich, das es Dich interessiert, wer ich bin.

Mein Name steht zwar auch oben auf jeder Seite aber falls es dir trotzdem irgendwie entgangen sein sollte, ich heiße Pascal Spahl.

← So sehe ich aus. Zumindest manchmal.

Ich denke oft sehr analytisch und versuche ständig, die Ursachen für Probleme zu finden und zu verbessern. Egal ob es dabei das Problem ist, wie ich morgens möglichst schnell an meinen Kaffee komme wenn ich keine Pads mehr habe, oder warum die interne Kommunikation zwischen Abteilung X und Abteilung Y in Projekt Z so furchtbar schlecht ist. Ich denke dabei sehr häufig über alle möglich Probleme nach und spare dabei nicht mit Selbstreflexion. Geht es nur mir so? Geht es anderen auch so? Ist es womöglich ein generelles Problem?

Dennoch sind meine Hauptthemen die Digitale Transformation und Organisationsentwicklung. Darunter versteht man im Allgemeinen den Wandel von der taylorischen Unternehmensform mit der strikten Trennung von Arbeit und Denken und stark hierarchischen Strukturen hin zu vernetzen und lernenden Strukturen mit dem Mensch im Mittelpunkt. Das ist vor allem Nötig um in den dynamisch komplexen Märkten auf Dauer erfolgreich bestehen zu können.
In verständlichen Worten heißt das, der Mensch steht im Mittelpunkt. Ob als Kunde oder als Mitarbeiter. Die Unternehmen müssen sich heutzutage nach dem Markt ausrichten und schnell reagieren können. Dafür benötigen sie kompetente und vor allem handlungsfähige Mitarbeiter. Veränderungen dürfen kein Hindernis sein, sondern müssen Willkommen sein.
Wie Organisationen, ob Unternehmen, Politik oder Gesellschaft, das schaffen können, darüber denke ich nach und schreibe in diesem Blog.

Natürlich freue ich mich über einen regen Austausch und neue Ansätze.

Transparenz und Information sind essentiell und weil es für manche auch wichtiger ist, was man ist und nicht was man sagt/tut, bekommst Du hier noch einen kurzen Einblick in meinen Lebenslauf.

Ich habe zwei abgeschlossene Ausbildungen, einmal als Industriekaufmann, einmal als Mechatroniker, und habe dann über den zweiten Bildungsweg angewandte Informatik studiert.
Dabei war ich bis jetzt in mehreren Unternehmen tätig, vom Bereich Maschinenbau über Pharma bis zum Medienhaus und habe dort als Fertigungssteuerer, Disponent, IT-Support und IT-Mitarbeiter gearbeitet.
Zusätzlich habe ich auch längere Zeit ein Nebengewerbe betrieben – für ein Jahr sogar Hauptberuflich (Dazu findest du auch unter Software Solutions im Menü einen Eintrag). Unter diesem habe ich für Unternehmen und später hauptsächlich für soziale Einrichtungen Tools und Datenbankanwendungen programmiert.

Den genauen Lebenslauf kannst Du Dir natürlich auf meinem Xing-Profil anschauen, das am Ende dieses Eintrags neben meinen anderen sozialen Kanälen steht.

Verallgemeinert könnte man also sagen:
Ich habe ein Faible für agile Entwicklungen, Prozessvereinfachungen und Optimierungen. Veränderungen und wie man sie umsetzt sind ein sehr wichtiges Thema und dabei steht immer der Mensch im Vordergrund. Transparenz, Information und Kommunikation sind für mich das A und O einer guten Beziehung – geschäftlich wie auch privat. Und das versuche ich, so gut es geht zu leben.

Der Spagat zwischen technikaffinem Nerd und gitarrespielendem Rebel gelingt mir dabei recht gut und die Ausprägung ist mittlerweile auch mit einer eigenen Familie nicht mehr so enorm wie es mal war.

Abschließend dazu möchte ich ein Zitat erwähnen, das ich immer wieder ganz passend finde:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert. “  Albert Einstein